Rhetorik Workshop in der Kulturbrauerei

Am 08. und 09.November fand in den Räumen des Panda Theaters in der
Kulturbrauerei ein Rhetorik- und Stimmworkshop statt.
Hier konnten unsere Projektteilnehmer unter Anleitung der Dozenten Jean
Marc Lebon und Katelijne Philips-Lebon üben, sich selbst richtig zu
präsentieren. Sie lernten, sich der eigenen Stimme bewusster zu werden und
auch in stressigen Situationen souverän sprechen zu können. Durch das
Medium Tanz erhielten sie die Möglichkeit, sich selbst nonverbal ausdrücken
zu können. Auch das Präsentieren wurde mithilfe rhetorischer Texte eingeübt.
Mit viel Freude und Humor meisterten sie diese Herausforderung. Nun sind
unsere Teilnehmer bestens gerüstet für ein erfolgreiches Auftreten auf dem
Kunstmarkt.

Das Projekt „Projektraum. Mehrwert. Kunst. Künstler gehen ins Unternehmen“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit.

Runder Tisch zum LSK-Projekt

Im laufenden LSK-Projekt „Künstler-Unternehmen-Kooperation“ lud die Projektleitung Künstler und Unternehmensvertreter zur Diskussionsrunde zum Thema „Künstlerische Freiheit oder Auftragsarbeit“ ein. Nach einer Begrüßung durch Projektleiterin Rita Krioukov wurde die Tagesordnung bekannt gegeben. Ziel des Treffens für die teilnehmenden Künstler sollte sein, die eigene Position und den möglichen Angebotswert der eigenen Kunst zu erkennen.

Ein runder Tisch in den Räumen der Kunstschule Berlin bot den Rahmen für eine Diskussion, die vor allem den Künstlern helfen sollte, Berührungsängste in der Zusammenarbeit mit Wirtschaftsunternehmen zu verlieren. Die erste Frage, die Moderator des Gesprächs Igor Zaidel zur Diskussion stellte, lautete: „Was steht im Fordergrund der Auftragsarbeit – die Kreativität oder der Auftrag?“. Hier offenbarten sich verschiedene Ansichten der Anwesenden. Als gemeinsamer Nenner zeigte sich schließlich, dass der Grad der künstlerischen Freiheit von Fall zu Fall unterschiedlich und individuell mit dem Kooperationspartner abgesprochen werden müsse.

Der zweite Tagesordnungspunkt der Diskussionsrunde sollte ein gängiges Vorurteil ansprechen, mit dem Künstler zu kämpfen.  „Müssen und sollten Künstler sich verbiegen, um einen Job zu bekommen?“ Auch hier zeigte sich ein breites Spektrum an Meinungen und persönlichen Einstellungen. Es war eine sehr persönliche Einschätzung für jeden Einzelnen. Durch den Denkanstoß waren die Teilnehmer angehalten, eine eigene Haltung zu ihrem künstlerischem Schaffen im kommerziellen Kontext zu finden.

Um die nächste vermeintliche Hürde im künstlerischen Denken anzugehen, kam die dritte und letzte Frage auf den Tisch –  „Welche Probleme kann ich als Künstler mit meiner Arbeit lösen?“. Hier wechselten die Redebeiträge vom vorangegangenen Problembewusstsein in sich neu eröffnende Perspektiven. Die eigene Arbeit wertschätzend als Teil einer auch wirtschaftlich orientierten Wertschöpfung zu begreifen, war für manchen teilnehmenden Künstler neu und erfreulich. Hier fand jeder Antworten für sich selbst. So entstand vor allem bei den Künstlern das Bewusstsein darüber, wie ihr Angebot an Unternehmen formuliert werden kann.

Zum Ausklang der Veranstaltung taten alle, was sie am Besten können. In geselliger Runde malten alle Teilnehmer der Diskussionsrunde und tauschten sich dabei weiter aus.

 

Unser Projekt entstand im Rahmen des Programmes Lokales Soziales Kapital (LSK), bei dem im Land Berlin Mikroprojekte finanziell unterstützt, Beschäftigungschancen für arbeitslose und nicht erwerbstätige Personen entwickelt und deren soziale Kompetenzen gestärkt werden. Die Förderung des Projektes erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Berlin und wird in Kooperation mit den Bezirklichen Bündnissen für Wirschaft und Arbeit in Berlin (BBWA) umgesetzt.

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Preisverleihung im Greengym Berlin

Nach zwei Wochen regem Publikumsverkehr war es am 30. November endlich soweit. Die von den ausstellenden Künstlern herbei gesehnte Preisvergabe der Ausstellung und des Wettbewerbs „Sport / Bewegung / Gesundheit“ wurde durch den Geschäftsführer des Greengym Berlin René Eick vor einem Publikum von Gästen des Greengyms durchgeführt. Seine Kunden hatten über den Zeitraum von zwei Wochen für ihr Lieblingswerk in der Ausstellung gestimmt, die in den Räumen des Fitnessclubs installiert ist.

Die Werke, darunter Gemälde, Installationen und Videos, behandelten allesamt die Themen Sport, Bewegung und Gesundheit. So entstand für die Besucher des Fitnessclubs ein gänzlich neuer Erlebnisraum, der deutschlandweit einzigartig ist. Sie sahen sich unter anderem mit ihrer Motivation, Sport zu treiben, in den Gemälden reflektiert. So zeigt eine betont birnenförmige Frau, die im Rennen bemerkenswert an Lara Croft erinnert, dass sich die BesucherIn dieses Fitnessclubs keinem Schönheitsideal zuliebe überanstrengen muss. Dadurch entstanden zwei gelungene Effekte für das Marketing – eine vertiefte Kundenbeziehung und deutlich höhere Mund-zu-Mund-Propaganda für das Unternehmen.

So freute sich denn auch Parvaneh Rahnavard Ahan über den 1. Platz beim Publikumspreis für ihr Werk «Split», der mit einer zweijähirgen Mitgliedschaft im Fitnessclub Greengym Berlin dotiert ist. Der 2. Platz ging an Oscar Martin Valdespino, den dritten Preis einer halbjährigen Mitgliedschaft erhielt Anton Laiko für sein Werk «Adam und Eva».

 

Der neue Projektkatalog ist da

In Anbetracht des heutigen Wettbewerbes in nahe zu jeder Branche müssen Unternehmen durch innovative, außergewöhnliche Marken und Produkte präsent und Wettbewerbsfähig bleiben.

Viele der Big-Player haben dies bereits erkannt und profitieren vom Zusammenschluss der Wirtschaft und den künstlerischen Bereichen, die es ermöglichen, die eigene öffentliche Präsenz zu stärken, interne Kommunikation mit den Angestellten und den Mitarbeitern zu verbessern und nach außen hin ein absatzförderndes Image aufzubauen.

Den kreativen Mehrwert von Kunst machen wir nun auch für Sie und Ihr Unternehmen zugänglich.

Im neuen Katalog Projektraum Mehrwert Kunst stellen wir Künstler und deren Arbeit vor – damit Sie die Schnittstellen zwischen Ihrem Bedarf und dem kreativen Angebot direkt vor Augen haben. Stöbern Sie im Talent-Pool des Projektes, denn hier finden Sie den Partner, der Sie nach vorne bringt.

Kontaktieren Sie uns und nennen uns den Künstler, der Ihr Unternehmen mit seinen Fähigkeiten unterstützen soll. Wir stellen den Kontakt her und freuen uns über neue Projekte.

Sie sind Künstler und möchten selbst mit Wirtschaftsunternehmen zusammen arbeiten? Dann ist das in 2019 wieder neu startende Projekt „Projektraum. Mehrwert. Kunst. Künstler gehen ins Unternehmen“ genau für Sie gemacht. Lesen Sie hier mehr dazu.

Netzwerk in Aktion

Nach dem erfolgreichen Kick-Off Event zeigen die zwischen Künstlern und Wirtschaft getroffenen Vereinbarungen bereits erste Wirkung. Der Büroleiter des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BMWV) Region Nord, Uwe Wiedicke, lud die Künstler Timo Nentwig und Charlez Gonzalez Bernal ein zum runden Tisch seines Business-Netzwerkes auf der Messe Boot & Fun 2018. Auf dem Gelände der Messe Berlin trafen sich die Mitglieder des BMWV, um neue Projekte innerhalb ihres Netzwerkes vorzustellen. Dabei versuchen Sie, offene Stellen und Aufgaben möglichst mit Personen aus dem eigenen Kreis zu besetzen.

Nentwig und Bernal saßen also mit an jenem Tisch, an dem neue Aufträge vermittelt und vergeben werden. Die beiden Künstler aus dem Projekt „Kunst und Wirtschaft“ haben dabei „leads“ für sich selbst und andere Teilnehmer des Projektes generiert – also direkten Kontakt zu potenziellen Neukunden aufgenommen, die konkretes Interesse an einer Zusammenarbeit mit Künstlern haben. Darunter ein Berliner Unternehmer, der ausgefallene Kaffeesorten wie z.B. mit Granatapfelgeschmack vertreibt. Für die Verpackungen seiner geschmacklichen Unikate verwendet er Illustrationen, die einmalig sind und dem Kunden das besondere Etwas visuell ansprechend vor Augen führen. Im Rahmen des Projektes „Kunst und Wirtschaft“ fanden Unternehmer und künstlerischer Illustrator nun zusammen.

Welcher Art sind die anderen Projekte, die Künstler mit Unternehmen durchführen? Wir sind gespannt auf die Arbeiten und berichten an dieser Stelle weiter.

 

 

KICK OFF: Ziele erreicht.

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Das Kick Off Event für das PEB-Projekt „Projektraum. Mehrwert. Kunst“ vom 19. November verlief zu unserer vollen Zufriedenheit sehr erfolgreich. Wir wollten Künstler und Vertreter der Wirtschaft miteinander ins Gespräch bringen. Ziel der Veranstaltung war es, konkrete Kooperationen zwischen Künstlern und den anwesenden Wirtschaftsvertretern anzubahnen, in denen die kreativen Fähigkeiten der Künstler zum Schaffen von wirtschaftlichem Mehrwert in Unternehmen genutzt werden.

Prof. C. Baumgarth eröffnete den Abend mit einer kurzen Präsentation zum Thema Mehrwert durch Kunst. Er benannte zahlreiche Praxisbeispiele, in denen Marken durch Kunst ihre Identität stärkten und ihr Image verbesserten. Neben positiven Effekten in der Außenkommunikation von Unternehmen ließen sich auch in der Personalarbeit Motivation, Stressresilienz und Innovationsfähigkeit von Mitarbeitern stärken. Leiterin des Projektes Rita Krioukov stellte die 3 Phasen Qualifizierung, Projekt und Präsentation vor.
In einem interaktiven Workshop erstellten Künstler und Unternehmer gemeinsam eine Collage zum Thema Berlin. Bei dieser Aktion kamen erste Gesprächskontakte zustande, die im weiteren Verlauf des Abends in Gesprächsrunden auch bei Wein und Snacks vertieft wurden. Zahlreiche Künstler aus der Qualifizierungsphase des im September 2018 gestarteten Projektes trafen unter anderem auf Vertreter der Wirtschaftsförderung Pankow und des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft BMVW Nord.

Die Unternehmer konnten sich vorab im Projektkatalog über die Kompetenzen der Künstler informieren. Aus den Gesprächen des Abends gingen dann konkrete Vorhaben hervor. Treffen für das weitere Besprechen der Zusammenarbeit wurden vereinbart. Sechs Künstler haben schon jetzt Aussicht auf konkrete Projekte. Darüber hinaus hat der Vorsitzende des BMVW Nord auf Grundlage der vorgestellten Profile im Katalog fünf Künstler zu einem Treffen mit dem Verband eingeladen, um Projekte zu konkretisieren. Eine andere Unternehmerin möchte z.B. mit Unterstützung eines Videokünstlers für ihre externe Kommunikation einen  unkonventionellen Videospot drehen, mit dessen Hilfe sie ihre Produkte eindeutig und auffällig positionieren kann.

Mit diesem erfolgreichen Ausgang des Abends sind wir sehr zufrieden und sind gespannt auf die Präsentation der Projekte, die an diesem Abend ins Leben gerufen wurden.

Das Projekt „Projektraum. Mehrwert. Kunst. Künstler gehen ins Unternehmen“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit.

Erfolgreiche Kooperation im greengym Fitnessclub

Im Berliner greengym stehen Fitnessgeräte neben Gemälden und Videoinstallationen. Einhundert Gäste besuchten am Freitag, 16. November, die Vernissage „Bewegung/Sport/Gesundheit“ im greengymberlin. Teilnehmer des Projektes “Projektraum. Mehrwert. Kunst.“ stellen hier noch bis zum 30. November ihre Werke aus.

Geschäftsführer René Eick nutzt die Ausstellung, um die Kommunikation mit seinen Kunden zu erweitern. Bindung und Beziehung zu seinen Kunden festigt er, indem er mit Ihnen über die ausgestellten Werke spricht. Er lässt sie zwei Wochen lang abstimmen, welches Werk ihnen am Besten gefällt. Die Besucher seines Studios lernt er so noch besser kennen. Der Weg über die Kunst gibt ihm Einblicke, die mit standardisierten Fragebögen nicht zustande gekommen wären. Die beliebtesten drei Werke prämiert er am 30. November indes mit Mitgliedschaften für sein Fitnessstudio.

Das Projekt „Projektraum. Mehrwert. Kunst. Künstler gehen ins Unternehmen“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit.

KICK OFF-Meeting für Projektraum. Mehrwert. Kunst.

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Wir laden Sie herzlich ein zum gemeinsamen Start in das zweite erfolgreiche Jahr des Projektes „Kunst und Wirtschaft“. Am Montag, 19.11.2018, um 19:00 Uhr öffnet die Schule für Bildende Kunst und Gestaltung ihre Türen in der Immanuelkirchstraße 4, 10405 Berlin.

Zur Begrüßung erläutert Prof. Carsten Baumgarth in einem Kurzvortrag die Möglichkeiten wirtschaftlicher Unternehmen, in Kooperationen mit Künstlern Mehrwert für ihre Produkte und das Unternehmen zu schaffen. Die Leiterin des Projektes Rita Krioukov stellt das Konzept vor. Gemeinsam besprechen wir die kreativen Arbeiten, die im Rahmen der Meisterklasse entstehen werden.

Zum Abschluss des Abends gibt es eine Gesprächsrunde. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns bei Wein und Snacks ins Gespräch zu kommen.

Das Projekt „Projektraum. Mehrwert. Kunst. Künstler gehen ins Unternehmen“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit.

Open Call für Künstler: Teilnehmer für „Projektraum. Mehrwert. Kunst“ noch gesucht

Die Schule für Bildende Kunst und Gestaltung lädt alle Berliner Künstler und Kreativschaffende ein, sich für die Teilnahme am PEB-Projekt „Projektraum. Mehrwert. Kunst“ zu bewerben. Ziel des Projektes ist es, Verknüpfungen zwischen lokalen Künstlern und Unternehmen zu entwickeln. Der Bewerbungszeitraum für das Projekt ist geöffnet und läuft bis Ende 2018. Es sind noch Plätze für Teilnehmer des Projektes-2018 vorhanden. Wir suchen Teilnehmer für das nächste Projekt.

Das auf die Laufzeit eines ganzen Jahres ausgelegte Projekt hat im September 2018 gestartet und endet es im Juli 2019. Die Teilnahme am Projekt ist kostenlos. „Projektraum. Mehrwert. Kunst“ wird gefördert mit Mitteln des ESF (Europäischer Sozial­fonds für Deutschland), der BBWA (Bezirkliche Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit) und des Landes Berlin.

Die Teilnehmer werden umfassend unterstützt

Die teilnehmenden Künstler werden von der Kunstschule im Projekt umfassend unterstützt und begleitet: Wir bieten Schulungen in Kunstmanagement und Karrieretraining, Kurse zur Verbesserung von Soft- und Hardskills und ein BWL-Qualifizierungsprogramm. Während Meetings und Workshops bieten wir die Möglichkeit, professionelle Kontakte zu knüpfen und wir stellen den Kontakt zu Unternehmen unterschiedlichster Branchen her.

Im Projekt inklusive sind auch Räume zur Ateliernutzung und Ausstellungsräume für die Projektarbeiten. Wir bieten Zugang zu PCs und Tablets mit grafischer Software, 3D-Druckern und analogen Drucktechniken (u.a. Siebdruck, Radierung, Linolschnitt und Fotografie) und mit persönliche Projektbetreuung sowie sozialer, rechtlicher und finanzielle Beratung verbessern wir Ihre wirtschaftlichen, künstlerischen und gesellschaftlichen Perspektiven.

Die Künstler unseres Projektes haben schon im September 2018 in der grossen Ausstellung teilgenommen – „Analog-Digital“.

Die Schule für Bildende Kunst und Gestaltung hat 15-jährige Erfahrung in der Bildung, Weiterbildung und erfolgreichen Umsetzung von langfristigen EU-Förderprogramme. In diesen Jahren haben mehr als 1500 unserer Absolventen ihren erfolgreichen beruflichen Weg gefunden.

Bewerben Sie sich für die Projektteilnahme

Alle am Projekt „Projektraum. Mehrwert. Kunst“ interessierten Künstler senden bitte einen tabellarischen Lebenslauf, eine Beschreibung des künstlerischen Werdegangs und bis zu fünf Arbeitsbeispiele (PDF, JPG oder Online portfolio) an die E-Mail Adresse info@kunstschuleberlin.de oder info@kunst-und-wirtschaft.berlin.

Telefonische Anfragen sind von Montag bis Samstag von 14 bis 16 Uhr über das Büro unserer Kunstschule möglich.

Weiterführende detaillierte Informationen zum Projekt finden Sie in der Projekt-PDF:

Informationen für Künstler/innen „Projektraum. Mehrwert. Kunst. Künstler gehen ins Unternehmen“ …

PEB-Projekt: Praxistraining Webseiten und Soziale Netzwerke

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Im PEB-Projekt werden im Rahmen der Qualifizierungsphase in drei Workshops unter dem Leitthema „Neue Medien“ Praxistrainings in verschiedenen Bereichen neuer, digitaler Technologien veranstaltet.

In einem ersten Workshop unter Leitung von Mussie Haile erhielten die Teilnehmer eine Einführung in alle für Künstler relevanten Bereiche des Internet von der Erstellung einer eigenen Website, der Selbstdarstellung und Onlinevermaktung im Web bis hin zum komplexen Bereich des Einsatzes Sozialer Medien für die eigenen künstlerischen Projekte.

In zwei weiteren Workshops wird der Umgang mit iPads zum Zeichnen und Malen und die Beherrschung von moderner 3D-Drucktechnologie praktisch eingeübt.

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